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Positionspapier zur Verbesserung der Rahmenbedingungen des Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsauftrags in Kindertagesstätten des Saarlandes

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 13. Oktober 2014 um 10:38 Uhr Geschrieben von: ochsenreither Montag, den 13. Oktober 2014 um 10:11 Uhr

„Die Entwicklung des Kindes wird dann beeinträchtigt, wenn seine Grundbedürfnisse nicht befriedigt oder ihm entwicklungsspezifische Erfahrungen vorenthalten werden.“
                                                                                          R. Largo


Seit August 2013 haben Eltern für ihre Kinder ab 1 Jahr Rechtsanspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz und seit 1996 einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz für Kinder ab 3 Jahren. Um diesem Recht Folge leisten zu können, scheut sich die saarländische Landesregierung nicht, kurzerhand das Saarländische Kinderbetreuungs- und Bildungsgesetz zu ändern.

Hierbei wird am verkehrten Ende gespart, denn „verschiedene nationale und internationale Forschungsergebnisse zeigen ausdrücklich, dass Investitionen in die Qualität der frühkindlichen Bildung einen nachhaltigen volkswirtschaftlichen Nutzen haben“ (Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern in den ersten drei Lebensjahren 2010, S. 16).

Das Positionspapier, erarbeitet von DiAG-MAV Speyer, Gesamtausschuss der Mitarbeitervertretungen in der Evangelischen Kirche der Pfalz, dem Betriebsrat der AWO des Saarlands, ver.di Bezirk Region Saar Trier und der GEW Saarland ist unter Downloads/Aktionen abrufbar.